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Mit unserem Fachpersonal in der Abteilung für Augengesundheit und -krankheiten können Sie auf ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen umsteigen. Wir stellen Ihnen ein internationales Team zur Seite, das Sie bei allen häufig vorkommenden Erkrankungen der Netzhaut und des Glaskörpers, bei der refraktiven Kataraktchirurgie, der okuloplastischen Chirurgie, der Diagnose und Behandlung des Glaukoms und der Gelbsticherkrankung unterstützt.
Im Rahmen dieser speziellen Dienste für Augenkrankheiten stehen wir Ihnen mit unseren Spezialbehandlungen wie Refraktionsfehler, Schielen, Kinderophthalmologie, Frühgeborenen-Retinopathie, Netzhaut und Hornhaut zur Seite.
Wir behandeln alle Patienten zwischen 16 und 60 Jahren mit speziellen Behandlungen für geringe und mittlere Myopie, Astigmatismus oder Hypermetropie.
Augenkrankheiten umfassen ein breites Spektrum an Erkrankungen und können unterschiedliche Symptome, Ursachen und Behandlungsmethoden haben. Hier sind einige der häufigsten Augenkrankheiten:
Katarakt: Dabei handelt es sich um eine Trübung der natürlichen Linse des Auges, und die Sicht kann verschwommen werden. Alterung, Trauma, genetische Faktoren und einige Krankheiten können zur Entwicklung von Katarakten beitragen.
Grüner Star (Glaukom): Hierbei handelt es sich um eine Augenkrankheit, die durch eine Schädigung des Sehnervs aufgrund eines erhöhten Augeninnendrucks gekennzeichnet ist. In der Anfangsphase ist sie in der Regel asymptomatisch und kann im weiteren Verlauf zu einem dauerhaften Sehverlust führen.
Makuladegeneration: Sie ist gekennzeichnet durch eine Schädigung der Makula in der Mitte der Netzhaut und ist in der Regel altersbedingt. Sie kann zum Verlust des zentralen Sehvermögens führen.
Diabetische Retinopathie: Die Gefäße in der Netzhaut des Auges werden durch die Zuckerkrankheit geschädigt. In fortgeschrittenen Stadien kann dies zum Verlust des Sehvermögens führen.
Bindehautentzündung (Conjunctivitis): Eine Entzündung der Bindehaut, die das Weiße des Auges bedeckt. Sie kann als Folge von Infektionen, Allergien oder Reizstoffen auftreten.
Syndrom des trockenen Auges: Ein Zustand, bei dem die Oberfläche des Auges nicht ausreichend befeuchtet wird und Symptome wie Rötung, Brennen, Stechen und verschwommenes Sehen auftreten können

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Kuriositäten zur Augengesundheit
Eine regelmäßige Untersuchung ist für Brillenträger sehr wichtig. Darüber hinaus ist auch das Alter des Patienten von großer Bedeutung für die Augengesundheit. Wenn der Patient über 20 Jahre alt ist und an einer anderen Augenkrankheit leidet, sollte er einmal im Jahr eine Augenuntersuchung durchführen lassen.
Wenn der Patient zwischen 10 und 20 Jahre alt ist und eine Brille trägt, reicht es außerdem aus, alle sechs Monate eine Augenuntersuchung durchführen zu lassen. Patienten, die jünger als 10 Jahre sind und eine Brille tragen, sollten alle drei Monate untersucht werden.
Bei Babys, die innerhalb der normalen Geburtszeit und mit normalem Gewicht geboren werden, sollte innerhalb des ersten Monats unbedingt eine Augenuntersuchung durchgeführt werden. Vor allem bei einmonatigen Babys muss geprüft werden, ob ein Schielen der Augen vorliegt, ob ein Kataraktproblem besteht und ob die Netzhautreflexe kontrolliert werden.
Als geeigneter Zeitpunkt für die zweite Augenuntersuchung bei Babys wird der 6. Monat empfohlen. Wenn jedoch ein anderes Problem in den Augen Ihres Babys auftritt, sollte es in der frühen Periode erneut untersucht werden.
Das fortschreitende Alter ist einer der wichtigsten Faktoren für Katarakt. Vor allem bei der Untersuchung von Patienten zeigt sich, dass Kataraktprobleme häufiger nach dem 50. Es ist jedoch bekannt, dass auch Menschen mit Diabetes schon früh Probleme mit dem Grauen Star haben.
Menschen, die täglich eine Schachtel Zigaretten und mehr konsumieren, haben ein zehnmal höheres Risiko, an Grauem Star zu erkranken als gesunde Menschen. Fettleibigkeit und schlechte Ernährung gehören ebenfalls zu den Ursachen des Grauen Stars.
Schielen ist bekanntlich eine Augenkrankheit, die durchaus behandelt werden kann. Bevor jedoch ein chirurgischer Eingriff zur Behandlung des Schielens vorgenommen wird, erfolgt zunächst eine dem Schielzustand entsprechende Behandlung mit einer Brille.
Wenn bei der Behandlung des Schielens trotz regelmäßigem Tragen einer Brille innerhalb des vom Arzt empfohlenen Zeitraums keine Ergebnisse erzielt werden, wird ein chirurgischer Eingriff vorgenommen. Auf diese Weise kann das Schielen nach einem geeigneten chirurgischen Eingriff dauerhaft behandelt werden.
In der Netzhaut, einem der wichtigsten Teile des Auges, befinden sich etwa 1,5 Millionen Nervenfasern. Die Netzhaut ist die Netzwerkschicht, die das Sehen ermöglicht. Aus diesem Grund stehen angeborene oder erworbene Erkrankungen der Netzhaut in direktem Zusammenhang mit dem Sehvermögen.
Bei der Untersuchung von Netzhauterkrankungen stellt man jedoch fest, dass viele Menschen dieses Gesundheitsproblem erblich bedingt haben. Netzhauterkrankungen können auch aufgrund verschiedener Krankheiten bei den folgenden Prozessen auftreten.
Der Excimer-Laser ist zweifellos eine der zuverlässigsten Methoden bei der Behandlung von Augenkrankheiten. Wie bei jeder Art von Operation kann jedoch auch bei der Excimer-Laser-Methode nicht von einem Nullrisiko gesprochen werden.
Allerdings sind der allgemeine Gesundheitszustand der Person und das Ausmaß der Beschwerden in den Augen ebenfalls sehr wichtig, um eine gute Reaktion auf die Behandlung zu erhalten. Man kann sagen, dass die Risiken der Excimer-Lasermethode im Vergleich zu anderen Laserbehandlungsmethoden viel geringer sind.
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